Eine Schulung durchzuführen und zu wissen, wer sie tatsächlich abgeschlossen hat, sind zwei unterschiedliche Aufgaben
In einem Produktionsbetrieb in Nordrhein-Westfalen, einem Logistikzentrum oder einer Pflegeeinrichtung beginnen Mitarbeitende nicht zwangsläufig am selben Tag und arbeiten nicht alle zur gleichen Zeit. Neue Personen kommen zu bestehenden Teams hinzu, einzelne Gruppen wechseln zwischen Früh-, Spät- und Nachtschichten, und aktualisierte Inhalte müssen auch diejenigen erreichen, die bei einer gemeinsamen Einweisung nicht anwesend waren.
Hinzu kommt die Zusammensetzung der Teams. In Deutschland arbeiten in diesen Bereichen häufig deutsche Mitarbeitende gemeinsam mit Menschen aus Rumänien, Bulgarien, Syrien, Indien oder anderen Ländern. Wenn Inhalte nur über einen Desktop-Zugang oder in einer Sprache bereitgestellt werden, die vor Ort erneut erklärt werden muss, hängt der Schulungsprozess schnell von einzelnen Führungskräften oder mehrsprachigen Kolleginnen und Kollegen ab.
Das administrative Problem zeigt sich später. Eine Anwesenheitsliste kann dokumentieren, dass eine Veranstaltung stattgefunden hat, beantwortet aber nicht automatisch die Frage, ob eine bestimmte Person die Inhalte vollständig bearbeitet und die dazugehörigen Kontrollfragen beantwortet hat. Wenn diese Informationen in E-Mails, Tabellen und lokalen Listen verteilt sind, muss HR den Status erneut zusammensetzen.
RevoHR verbindet die vom Unternehmen bereitgestellten Inhalte mit Video-Schulung, Bereitstellung über WhatsApp, kurzen Kontrollfragen und Abschlussstatus. Das System macht sichtbar, welche Mitarbeitenden den Prozess abgeschlossen haben und bei wem noch etwas offen ist; welche nächsten Schritte daraus folgen, entscheidet das Unternehmen.
- •Neue Mitarbeitende beginnen häufig zu unterschiedlichen Zeitpunkten, sodass eine einmalige Gruppenschulung nicht automatisch alle später eintretenden Personen erreicht.
- •Mehrsprachige Teams können dazu führen, dass Führungskräfte dieselben Inhalte mehrfach erklären oder informell übersetzen müssen.
- •Eine reine Anwesenheitsliste zeigt nicht denselben Status wie eine abgeschlossene Schulung mit dokumentierten Kontrollfragen.
- •Mitarbeitende auf unterschiedlichen Schichten lassen sich nicht immer zu einem gemeinsamen Schulungstermin zusammenbringen.
- •Bei aktualisierten Unterlagen muss erkennbar bleiben, wer bereits die neue Version abgeschlossen hat und wer noch auf einem früheren Stand ist.